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- A -

Abgesichert — Beschreibt ein Risiko in einem Portfolio oder aus einer Beteiligung, das ganz oder teilweise durch das Halten einer Ausgleichsposition in einem Wertpapier oder einem derivativen Instrument neutralisiert wurde.

ABS — Abkürzung für „Asset-Backed Security“ (forderungsbesichertes Wertpapier).

Absolute Rendite (Absolute Return) — Die Renditen aus einer Anlage, ausgedrückt ohne Bezugnahme auf eine Benchmark-Rendite. Ein Investmentfonds kann als „Absolute Return-Fonds“ bezeichnet werden, wenn sein Ziel darin besteht, eine positive Rendite zu generieren, und nicht darin, eine Rendite zu generieren, die eine angegebene Benchmark übertrifft.

Abwicklung (Zeichnung) — Der Prozess, über den Wertpapiere oder Anteile an einem Investmentfonds im Austausch gegen Barmittel ausgeliefert werden.

ADR — Ein American Depositary Receipt (ADR) ist ein handelbares Wertpapier, das Wertpapiere eines an den US-Finanzmärkten gehandelten nicht US-amerikanischen Unternehmens repräsentiert.

AED — Die gesetzliche Währung der Vereinigten Arabischen Emirate.

AFN — Die gesetzliche Währung von Afghanistan.

Agency Passthrough — Ein Wertpapier, das Zahlungen von einem Vermittler einnimmt, der wiederum Zahlungen von einem Pool aus Vermögenswerten, z. B. Hypotheken, die von einer Regierungsbehörde garantiert werden, erhält.

Aktie — Eine langfristige, wachstumsorientierte Anlage, die eine Beteiligung an einem Unternehmen darstellt.

Aktien — Von einem Unternehmen begebene Anteile, die die Eigentümerschaft an ihm repräsentieren, was sie von festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen oder Hypotheken unterscheidet.

Aktienfonds — Ein Anlagefonds/gemeinsamer Fonds, bei dem das Geld vornehmlich in Stamm- und/oder Vorzugsaktien investiert ist. Aktienfonds können abhängig vom Anlageziel des Fonds unterschiedlich sein.

Aktiengebundene Wertpapiere — Hybride Schuldtitel, deren Rendite mit einer zugrunde liegenden Aktie verbunden ist, oder derivative Instrumente, deren Preis mit dem Preis einer zugrunde liegenden Aktie oder eines zugrunde liegenden Aktienindex verbunden ist.

Aktienmarktneutral — Eine Anlagestrategie, die die Saldierung von Long- und Short-Positionen in Aktien beinhaltet, sodass das Portfolio nur ein geringes oder kein Engagement in den Bewegungen des Aktienmarkts insgesamt hat und stattdessen spezifischeren Risiken ausgesetzt ist.

Aktionär — Der Inhaber von Stamm- oder Vorzugsaktien einer Gesellschaft. Auch „Anteilinhaber“ genannt.

Aktive Spread-Duration — Die aktive Spread-Duration ist die Differenz zwischen der Spread-Duration eines Portfolios und derjenigen seiner Benchmark. Die Spread-Duration ist die Sensitivität des Preises eines Wertpapiers gegenüber Änderungen seines Kreditspreads. Der Kreditspread ist die Differenz zwischen der Rendite eines Wertpapiers und der Rendite eines Benchmarksatzes, z. B. eines Bargeld-Zinssatzes oder einer Staatsanleihenrendite.

Aktiver Spread-Durationsbeitrag — Die Aktive Spread-Duration ist die Differenz zwischen dem Spread-Durationsbeitrag eines bestimmten Wertpapiers oder Marktsegments zu einem Portfolio und dem Beitrag zur Benchmark des Portfolios. Der Spread-Durationsbeitrag entspricht der Spread-Duration eines Wertpapiers oder Marktsegments multipliziert mit der Größe der Allokation zu diesem.

Aktuelle Portfoliorendite (%) — Die aktuelle Portfoliorendite ist ein marktwertgewichteter Durchschnitt der aktuellen Renditen der Positionen im Portfolio, der als der Kupon (Basiszinssatz zuzüglich Spread) dividiert durch den aktuellen Preis berechnet wird. Das Maß wird dazu verwendet, die geschätzten kurzfristigen Renditen von Portfolios zu vergleichen, im Gegensatz zu ihren geschätzten Renditen über einen längeren Zeitraum oder bis zur Fälligkeit.

ALL — Die gesetzliche Währung von Albanien.

Alpha — Die risikobereinigte Überschussrendite auf eine Anlage in dem Fonds im Vergleich zur Benchmark.

Alternative Anlagestrategien — Allgemein gesprochen eine Anlage, bei der es sich nicht um eine der drei klassischen Arten von Vermögenswerten (Aktien, Anleihen und Barmittel) handelt. Alternative Anlagestrategien operieren gewöhnlich in privaten, nicht börsennotierten Märkten oder besitzen die Fähigkeit, eine Hebelung, Leerverkäufe und ein aktives Risikomanagement zu nutzen, um Renditen zu erzielen, die eine niedrige Korrelation zu klassischen Arten von Vermögenswerten aufweisen.

Alternative Risikoprämie — Eine Renditequelle, die das Eingehen eines Anlagerisikos kompensiert, das nicht durch Diversifizierung vermieden werden kann und bei dem es sich nicht um eines der „klassischen“ Anlagerisiken (Marktrisiko, Aktienrisiko, Kreditrisiko, Zinsrisiko, Inflationsrisiko) handelt. Beispiele für alternative Risiken sind Wert, Dynamik, Carry und Volatilität.

AMD — Die gesetzliche Währung von Armenien.

Anlageberater — Eine Organisation, die von einem Anlagefonds beschäftigt wird, um professionelle Beratung zu den Anlagen und Vermögensverwaltungspraktiken des Fonds zu bieten.

Anlageklasse — Eine Gruppe von Wertpapieren, die ähnliche Merkmale aufweisen und sich auf dem Markt ähnlich verhalten. Die gängigsten Anlageklassen sind Aktien, Anleihen und geldnahe Mittel. Anlageklassen unterliegen im Allgemeinen denselben Regeln und Verordnungen.

Anlageklassenattribution — Teil der Gesamtrendite des Portfolios, der der Allokation des Portfolioverwalters zu einer Anlageklasse zugeschrieben wird.

Anlageziel — Das Ziel eines Anlagefonds und seiner Anteilinhaber, z. B. Wachstum, Erträge, Wachstum und Erträge.

Anleihe — Eine Anleihe funktioniert wie ein Darlehen oder ein Schuldschein, das bzw. der von einer Gesellschaft, einer Gemeinde oder der US-Regierung begeben wird. Der Emittent verspricht, den vollen Betrag des Darlehens an einem bestimmten Datum zurückzuzahlen und in bestimmten Zeitintervallen eine festgelegte Rendite für die Nutzung des Geldes an den Anleger zu zahlen.

Anleihen — Schuldtitel von nichtstaatlichen, nichtbehördlichen und nichtkommunalen Körperschaften.

Annahmeschluss — Der letzte Zeitpunkt an jedem Tag, an dem ein Antrag auf Zeichnung oder Rücknahme von Anteilen eines Investmentfonds bei der Fondsverwaltungsgesellschaft eingereicht werden kann. Nach dieser Frist eingehende Anträge werden am nächsten Tag ausgeführt.

Annualisiert — Ein Verfahren, bei dem Zahlen, die einen Zeitraum von weniger oder mehr als einem Jahr abdecken, hochgerechnet oder der Durchschnitt aus ihnen gebildet wird, um eine Zahl für einen Zwölfmonatszeitraum zu präsentieren. Es wird gewöhnlich dazu verwendet, Daten zur Rendite oder Volatilität/Standardabweichung auszudrücken.

Anteil — Ein Anteil an einer Anlage, beispielsweise eine Aktie oder ein Investmentfondsanteil.

Anteilsklasse — Klassen stellen eine Eigentümerschaft am selben Fonds dar, berechnen jedoch unterschiedliche Gebühren. Dies kann es Anteilinhabern ermöglichen, die Art von Gebührenstruktur zu wählen, die am besten ihre jeweiligen Anforderungen erfüllt.

Anzahl der Positionen — Gesamtanzahl der einzelnen Wertpapiere in einem Fonds oder Portfolio.

AOA — Die gesetzliche Währung von Angola.

ARS — Die gesetzliche Währung von Argentinien.

AUD — Die gesetzliche Währung von Australien.

Auflegungsdatum — Das Datum, an dem der Fonds aufgelegt wird.

Aufschlag — Der Betrag, um den eine Anleihe oder Aktie über ihrem Nominalwert verkauft wird.

Aufschlüsselung nach Sektoren — Aufschlüsselung der Wertpapiere in einem Portfolio nach Branchenkategorien.

Aufzinsung — Aufzinsung ist der Prozess, durch den im Laufe der Zeit das Wachstum des Dollarwerts einer Anlage das von der jährlichen prozentualen Wachstumsrate implizierte übersteigt, da sich die jährliche prozentuale Wachstumsrate nicht nur auf das Anlagekapital auswirkt, sondern auf das Kapital zuzüglich aller anschließenden Renditen. Derselbe Prozess bedeutet, dass das negative Wachstum des Dollarwerts einer Anlage geringer ist als das von einer negativen jährlichen prozentualen Wachstumsrate implizierte.

Ausfallrisiko — Das Risiko, dass Unternehmen oder Einzelpersonen nicht in der Lage sein werden, ihre erforderlichen Zahlungen bezüglich ihrer Schuldverpflichtungen zu leisten.

Ausgabeaufschlag (max.) — Der Höchstbetrag, den ein Anleger in einen Investmentfonds bei der Anlage in den Fonds eventuell zahlen muss, ausgedrückt als Prozentsatz des Wertes der Anlage.

Ausschüttende Klasse — Jede Anteilsklasse, die Dividenden ausschüttet.

AWG — Die gesetzliche Währung von Aruba.

AZN — Die gesetzliche Währung von Aserbaidschan.

 

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- B -

BAM — Die gesetzliche Währung von Bosnien und Herzegowina.

Bankdarlehen — Ein Geldbetrag, der von einer Bank mit Verzinsung für einen bestimmten Zeitraum an einen Darlehensnehmer ausgeliehen wird, in der Regel gegen Hinterlegung einer Sicherheit.

Basiskonsumgüter — Der Sektor der Wirtschaft, der Unternehmen repräsentiert, die Waren und Dienstleistungen produzieren, die von Verbrauchern als lebenswichtig angesehen werden und die sie unabhängig von ihrer finanziellen Situation nicht aus ihrem Budget streichen können oder wollen.

Basiswährung — Die Währung, in der der Nettoinventarwert jedes Portfolios bestimmt wird.

BBD — Die gesetzliche Währung von Barbados.

BDT — Die gesetzliche Währung von Bangladesch.

Bedingt aufgeschobene Verkaufsgebühr (CDSC) — Eine aufgeschobene Verkaufsgebühr, die auferlegt wird, wenn Anteile aus einem Fonds zurückgenommen werden. Diese Gebühr verringert sich in der Regel im Laufe der Zeit.

Benchmark — Ein Standard, in der Regel ein nicht verwalteter Index, der zu Vergleichszwecken bei der Beurteilung der Performance eines Portfolios oder Anlagefonds verwendet wird.

Besicherte Anleihe — Eine Art von Anleihen, die durch die Verpfändung eines bestimmten Vermögenswerts durch den Emittenten besichert sind, wobei es sich um eine Art von Sicherheit für das Darlehen handelt.

Besichertes Darlehen — Ein Darlehen, bei dem die Sicherheiten in Form von Vermögenswerten des Leihnehmers verpfändet werden, um die Leihgeber im Falle eines Zahlungsausfalls im Rahmen eines Kreditvertrags auszuzahlen. Besicherte Darlehen werden üblicherweise am Markt für gehebelte Darlehen genutzt.

Beta — Ein Maß für die Korrelation und Volatilität eines Portfolios im Vergleich zu einer Benchmark basierend auf historischen Renditen. Das Beta der Benchmark ist immer 1. Beispielsweise deutet ein Beta, das über der Benchmark liegt (d. h. mehr als 1), darauf hin, dass ein Portfolio eine höhere Volatilität aufweist als die Benchmark und voraussichtlich bei steigenden Märkten eine Outperformance und bei fallenden Märkten eine Underperformance erzielen wird.

Bewertung — Eine Schätzung des Wertes eines Unternehmens; der Preis, den Anleger einem einzelnen Wertpapier zuweisen.

BGN — Die gesetzliche Währung von Bulgarien.

BHD — Die gesetzliche Währung von Bahrain.

BIF — Die gesetzliche Währung von Burundi.

Bloomberg — Ist ein wichtiger weltweiter Anbieter von 24-Stunden-Finanznachrichten und -Informationen, einschließlich Echtzeit- und historischer Kursdaten, Finanzdaten, Handelsnachrichten und Analystenberichten

BMD — Die gesetzliche Währung von Bermuda.

Bmrk/Benchmark — Der Renditestrom, anhand dessen der Renditestrom einer Anlagestrategie (z. B. eines Fonds) beurteilt wird. Gewöhnlich ein nicht verwalteter Index.

BND — Die gesetzliche Währung von Brunei Darussalam.

BOB — Die gesetzliche Währung von Bolivien.

Börsennotierte Aktien — Aktien, die an wenigstens einer Börse oder einem Freiverkehrsmarkt gehandelt werden.

Bottom-up-Analyse — Ein Bottom-up-Anlageansatz konzentriert sich auf die Analyse einzelner Anleihen und Aktien und der Geschäfte der Unternehmen, von denen sie begeben werden. Der Schwerpunkt liegt auf Daten, die für die emittierenden Unternehmen spezifisch sind, und nicht auf der Branche, in der sie tätig sind, oder der Wirtschaft als Ganzes.

BP (Basispunkte) — Basispunkt (BP) bezieht sich auf eine Maßeinheit für Zinssätze und andere Prozentsätze im Finanzbereich. Ein Basispunkt entspricht einem Hundertstel von 1 %, oder 0,01 % (0,0001).

Breit basierte Indizes — Ein Index, der darauf ausgelegt ist, die Bewegung des gesamten Marktes widerzuspiegeln.

BRL — Die gesetzliche Währung von Brasilien.

Bruttoengagement — Das Nennwertengagement gegenüber Marktschwankungen in einem Anlageportfolio, ausgedrückt als Summe seiner Long-Positionen (wo Wertpapiere direkt oder über den Einsatz von Derivaten gehalten werden) und seiner synthetischen Short-Positionen (wo Wertpapiere geliehen und zum späteren Rückkauf verkauft werden). So hätte eine Strategie mit 50 % des Portfoliovermögens in Long-Positionen und 50 % in Short-Positionen z. B. ein Nettomarktengagement von 0 % und ein Bruttomarktengagement von 100 %.

BSD — Die gesetzliche Währung der Bahamas.

BTN — Die gesetzliche Währung von Bhutan.

BWP — Die gesetzliche Währung von Botswana.

BYR — Die gesetzliche Währung von Weißrussland.

BZD — Die gesetzliche Währung von Belize.

 

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- C -

CAD — Die gesetzliche Währung von Kanada.

Carry — Die Kosten (oder der Gewinn), die aus dem Halten einer Anlage entstehen, unabhängig von Bewegungen ihres Kurses. Carry kann sich auch auf die gezahlte (oder erhaltene) Prämie für die Übernahme des Risikos des Haltens einer Anlage beziehen. Ein „Carry-Trade“ ist ein Handelsgeschäft mit zwei „Legs“, bei dem der Anleger einen Vermögenswert mit einem niedrigen Carry verkauft oder ausleiht, um einen Vermögenswert mit einem hohen Carry zu kaufen oder zu verleihen, und den Spread zwischen beiden gewinnt.

CBOE Russell 2000 PutWrite Index (PUTR)
 — Dieser Index soll eine vorgeschlagene hypothetische Short-Put-Strategie darstellen, die eine monatliche Am-Geld-Put-Option auf den Russell 2000 Index verkauft. Die geschriebene Put-Option auf den Russell 2000 wird durch ein Geldmarktkonto besichert, das in einmonatige Schatzwechsel investiert ist.

CBOE S&P 500 PutWrite Index (PUT)
 — Dieser Index soll eine vorgeschlagene hypothetische Short-Put-Strategie darstellen. PUT ist ein preisgekrönter Benchmarkindex, der die Performance eines hypothetischen Portfolios misst, das Put-Optionen auf den S&P 500 Index gegen besicherte Barreserven, die in einem Geldmarktkonto gehalten werden, verkauft. Die PUT zielt auf den Verkauf einer Reihe von einmonatigen Am-Geld-Put-Optionen auf den S&P 500 Index und die Anlage von Barmitteln zu den Zinssätzen ein- und dreimonatiger Schatzwechsel ab.

CDF — Die gesetzliche Währung der Demokratischen Republik Kongo.

CHF — Die gesetzliche Währung der Schweiz.

CLP — Die gesetzliche Währung von Chile.

CMBS — Abkürzung für „Commercial Mortgage-Backed Security“, wobei es sich um eine Art von hypothekenbesichertem Wertpapier handelt, das durch Hypotheken auf Gewerbeimmobilien anstelle von Wohnimmobilien besichert ist.

CNY — Chinesischer Yuan Renminbi, die gesetzliche Währung der Volksrepublik China.

COP — Die gesetzliche Währung von Kolumbien.

CRC — Die gesetzliche Währung von Costa Rica.

CRTs — Wertpapiere, Versicherungsverträge und andere Vereinbarungen, die von der US Federal Housing Finance Agency im Rahmen des Credit Risk Transfer-Programms für US-amerikanischen staatliche Hypothekenagenturen aufgelegt wurden.

CUC — Die gesetzliche Währung von Kuba.

CVE — Die gesetzliche Währung von Kap Verde.

CZK — Die gesetzliche Währung der Tschechischen Republik.

 

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- D -

Delta-bereinigtes Engagement — Der Betrag des einfachen Marktengagements, das ein Fonds hat, gewöhnlich als Prozentsatz der Summe der Vermögenswerte des Fonds ausgedrückt, ohne Anpassung für das relative Risiko der gehaltenen Positionen (was beispielsweise als „Beta-bereinigtes“ Engagement gemessen würde). Das „Bruttoengagement“ wird berechnet, indem die Long- und die Short-Positionen summiert werden. Dies kann mehr als 100 % des Gesamtvermögens des Fonds betragen, da Long-Positionen durch Hebelung finanziert sein können oder durch den Besitz von derivativen Instrumenten, deren fiktives Engagement höher als das Kapital ist, das als Sicherheit für sie hinterlegt wurde, und da Short-Positionen durch das Ausleihen (anstelle des Besitzes) von Wertpapieren entstehen oder durch den Besitz von derivativen Instrumenten, deren fiktives Engagement höher als das Kapital ist, das als Sicherheit für sie hinterlegt wurde. Das „Nettoengagement“ wird berechnet, indem die Short-Positionen des Fonds von seinen Long-Positionen subtrahiert werden.

Depotbank — Eine Bank, die die Vermögenswerte eines Anlagefonds hält, alle Portfoliogeschäfte abwickelt und die meisten Bewertungsdaten sammelt, die zur Berechnung des Nettoinventarwerts (NIW) eines Fonds erforderlich sind.

Derivative Finanzinstrumente (DFI) — Finanzinstrumente, die mit einem anderen spezifischen Finanzinstrument oder Indikator oder Rohstoff verbunden sind und über die spezifische finanzielle Risiken eigenständig an Finanzmärkten gehandelt werden können; ihr Wert leitet sich von dem Kurs oder dem Niveau des zugrunde liegenden Vermögenswerts oder Indikators ab. Beispiele sind Futures, Optionen und Swap-Kontrakte.

Diskretionäres Anlageverfahren — Ein Anlageentscheidungsprozess, der auf dem Urteil eines Portfolioverwalters basiert, im Gegensatz zu computergenerierten Inputs oder Signalen oder strengen Regeln.

DJF — Die gesetzliche Währung von Dschibuti.

DKK — Die gesetzliche Währung von Dänemark.

Domizil — Der geografische Ort, an dem ein Fonds konstituiert ist.

DOP — Die gesetzliche Währung der Dominikanischen Republik.

Duration — Eine Maßzahl für die Sensitivität des Kurses einer Anleihe oder eines Darlehens gegenüber einer Zinsänderung, die in Jahren angegeben wird. Eine längere Duration deutet auf eine höhere Sensitivität hin. Eine „modifizierte“ Duration nimmt keine Anpassungen vor, um Änderungen der erwarteten Cashflows der Anleihe als Reaktion auf Änderungen der Rendite zu berücksichtigen, und wird häufig zur Beurteilung von Wertpapieren ohne Optionen, z. B. Staatsanleihen, verwendet. Die „effektive“ Duration ist eine Berechnung, die ein Optionspreismodell beinhaltet, um eingebettete Optionen zu berücksichtigen, z. B. eine Option für den Emittenten, eine vorzeitige Rückzahlung von Kapital zu tätigen, oder eine Option für den Inhaber, eine vorzeitige Kapitalrückzahlung zu verlangen. Diese Maßzahl für die Duration berücksichtigt die Tatsache, dass erwartete Cashflows schwanken werden, wenn sich die Zinssätze ändern.

Durchschnittliche Duration (Jahre) — Die mittlere durchschnittliche Duration eines Portfolios von Anleihen oder Darlehen. Die Duration ist ein Maß für die Sensitivität des Kurses einer Anleihe oder eines Darlehens gegenüber einer Zinsänderung.

Durchschnittliche Kreditqualität — Ein gewichteter Durchschnitt der Kreditratings aller Anleihen im Portfolio.

Durchschnittliche monatliche Rendite (%) — Der mittlere Durchschnitt aller Renditen des Kalendermonats über die Laufzeit eines Fonds.

DZD — Die gesetzliche Währung von Algerien.

 

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- E -

EGP — Die gesetzliche Währung von Ägypten.

Eigenkapitalrendite — Die Eigenkapitalrendite ist die Höhe des erzielten Reingewinns als Prozentsatz des Eigenkapitals des Anteilsinhabers.

EMD — Abkürzung für „Emerging Market Debt“ (Schwellenmarkt-Schuldtitel)

Emittent — Eine juristische Person, die Wertpapiere auflegt, registriert und verkauft, um ihre Geschäftstätigkeit zu finanzieren.

EPS — Earnings per share (Gewinn je Aktie): Der Anteil des Gewinns eines Unternehmens, der jeder umlaufenden Stammaktie zugeordnet ist.

EPS-Wachstum — Das EPS-Wachstum (Wachstum der Erträge pro Anteil) veranschaulicht das Wachstum der Erträge pro Anteil im Zeitverlauf. Anhand der EPS-Wachstumsraten können Anleger Aktienwerte identifizieren, deren Ertragskraft steigt bzw. sinkt. Das geschätzte EPS-Wachstum pro Anteil über 3 bis 5 Jahre ist ein Schätzwert, der angibt, wie stark die Erträge pro Anteil in den nächsten 3 bis 5 Jahren voraussichtlich wachsen werden. Es gibt keine Gewähr dafür, dass das Anlageziel des Teilfonds erreicht wird.

ERN — Die gesetzliche Währung von Eritrea.

ETB — Die gesetzliche Währung von Äthiopien.

ETF — Abkürzung für „Exchange-traded funds“ (börsengehandelte Fonds), bei denen es sich um handelbare Wertpapiere handelt, die einen Index, einen Rohstoff, Anleihen oder einen Korb von Vermögenswerten wie einen Indexfonds nachbilden. Anders als Anlagefonds wird ein ETF wie eine Stammaktie an einer Börse gehandelt.

Euro, EUR oder € — Die Einheitswährung der teilnehmenden Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion, die am 1. Januar 1999 eingeführt wurde.

European Event Driven & Equity Long/Short — Hedgefonds-Strategien, die auf Unternehmensereignisse wie Fusionen, Übernahmen oder finanzielle Schwierigkeiten bei europäischen Titeln ausgerichtet sind und mit Long- und Short-Positionen in europäischen Titeln handeln.

Event Driven (ereignisgesteuert) — Eine Anlagestrategie, die bestrebt ist, vor oder nach unternehmensspezifischen Ereignissen wie Insolvenzen, Verschmelzungen, Übernahmen und Ausgliederungen entstehende Preisineffizienzen zu nutzen.

 

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- F -

Fälligkeitsdatum — Das Datum, zu dem ein Vermögenswert wie z. B. eine Anleihe oder ein Derivat von seinem Emittenten zurückgenommen werden muss. Bei einer Anleihe ist dies das Datum, zu dem der letzte Kupon gezahlt und der Kapitalbetrag an die Anleger zurückgezahlt wird. Bei einem Derivat ist dies das Datum, zu dem der Kontrakt abläuft.

Fertighäuser — Häuser, die größtenteils in einer Fabrik gefertigt (vorgefertigt) werden, bevor sie zur Montage zu einem Grundstück transportiert werden.

Festverzinslich — Beschreibt einen Vermögenswert, der eine regelmäßige Zahlung auf einem vordefinierten Niveau bis zur Fälligkeit vornimmt. Bezieht sich typischerweise auf Anleihen oder Fonds, die in Anleihen investieren.

Fiktiver Prozentsatz der Sicherheiten (%)
 — Der fiktive Wert von Optionen (Ausübungspreis x Kontrakte x Multiplikator), dividiert durch die Summe der Sicherheitenanlagen.

FJD — Die gesetzliche Währung von Fidschi.

FKP — Die gesetzliche Währung der Falkland-Inseln.

Fonds — Ein Pool von Geldern, die zum Erwerb von Wertpapieren von einer Gruppe von Anlegern beschafft wurden.

Forderungsbesichertes Wertpapier — Ein Wertpapier, das durch ein Darlehen, eine Vermietung oder Forderungen gegenüber Vermögenswerten besichert ist, außer Immobilien- und hypothekenbesicherten Wertpapieren.

Free Cash Flow — Free Cash Flow ist die Liquidität, die ein Unternehmen nach Abzug der Investitionen zur Erhaltung und Erweiterung seines Kapitals aus seinem Nettogewinn erwirtschaftet.

Free-Cash-Flow-Rendite — Eine Bewertungsgröße für eine Aktie, berechnet aus dem erwarteten Free Cashflow je Aktie, den ein Unternehmen erwirtschaften soll, dividiert durch den Aktienkurs des Unternehmens. Sie ist das Gegenteil des Kurs-/Free Cash Flow-Verhältnisses.

Freistehend — Immobilien, die nicht mit anderen Gebäuden oder Teilen von Gebäudekomplexen, wie z. B. einem Einkaufszentrum oder einem Bürogebäude, verbunden sind.

Fundamentalanalyse — Eine Methode zur Beurteilung des inneren Werts eines Wertpapiers oder eines emittierenden Unternehmens durch die Untersuchung verbundener wirtschaftlicher, finanzieller und anderer qualitativer und quantitativer Faktoren.

Fundamentale Short-Positionen — Short-Positionen in einzelnen Aktien oder Sektoren auf der Grundlage ihrer grundlegenden Anlageeigenschaften (im Gegensatz zu den „Market-Shorts“).

FX — Eine Abkürzung für „Foreign exchange“ (Devisen).

 

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- G -

GBP — Die gesetzliche Währung des Vereinigten Königreichs.

Gebühren (aufgeschobene Ausgabegebühren, Ausgabegebühren und gebührenfrei) — Vertriebsgebühren für Investmentfonds. Eine aufgeschobene Ausgabegebühr wird bei der Rücknahme fällig (siehe bedingt aufgeschobene Verkaufsgebühr), während eine Ausgabegebühr zum Kaufzeitpunkt gezahlt wird. Gebührenfreie Fonds erheben keine Verkaufsgebühren.

GEL — Die gesetzliche Währung von Georgien.

Geldmarkt — Ein Markt, an dem Finanzinstrumente mit hoher Liquidität und sehr kurzen Laufzeiten gehandelt werden.

Geldnahes Mittel — Ein kurzfristiges Geldmarktpapier, z. B. eine Treasury Bill oder ein Pensionsgeschäft, das solch eine hohe Liquidität und Sicherheit aufweist, dass es leicht in Barmittel umgewandelt werden kann.

Geldpolitik — Die makroökonomische Politik, die von der Zentralbank festgelegt wird. Hierzu zählen die Verwaltung des Geldangebots und der Zinssätze, um das Niveau von Inflation, Konsum, Wachstum und Liquidität zu beeinflussen.

Gesamtrendite — Umfasst alle vereinnahmten Dividenden und Zinsen vor Abzug von Gebühren und Aufwendungen, zusätzlich zu Änderungen des Kapitalwerts, einschließlich des Anteilspreises, unter der Annahme, dass die Dividenden und Kapitalerträge des Fonds wiederangelegt werden.

Gewichtete Duration (Jahre) — Die gewichtete durchschnittliche Menge an Zeit, bis ein Portfolio von Schuldtiteln die Fälligkeit erreicht. Dieser Wert wird auch genutzt, um die prozentuale Preisänderung bei einer Zinsänderung um 100 Basispunkte zu messen.

Gewichtete durchschnittliche Duration (Jahre) — Die gewichtete durchschnittliche Duration eines Portfolios von Anleihen oder Darlehen, wobei jede Position ihrer Größe im Portfolio entsprechend gewichtet wird. Die Duration ist ein Maß für die Sensitivität des Kurses einer Anleihe oder eines Darlehens gegenüber einer Zinsänderung.

Gewichtete durchschnittliche laufende Rendite (Jahre) — Die mittlere durchschnittliche Rendite eines Portfolios von Anleihen oder Darlehen, wobei jede Position ihrer Größe im Portfolio entsprechend gewichtet wird und die Rendite einfach durch Division der jährlichen Kuponzahlungen für das Portfolio durch den aktuellen Marktwert des Portfolios berechnet wird. Diese Maßzahl wird dazu verwendet, die geschätzten kurzfristigen Renditen von Anleihen oder Darlehen zu vergleichen, im Gegensatz zu ihren geschätzten Renditen über einen längeren Zeitraum oder bis zur Fälligkeit.

Gewichtete durchschnittliche Marktkapitalisierung — Die mittlere durchschnittliche Marktkapitalisierung eines Portfolios von Wertpapieren, wobei jede Position ihrer Größe im Portfolio entsprechend gewichtet wird. Die Marktkapitalisierung ist der Gesamtwert aller ausstehenden Emissionen einer Art von Wertpapier von einem Emittenten zu aktuellen Marktpreisen.

Gewichtete durchschnittliche Rückzahlungsrendite (%) — Die marktwertgewichtete durchschnittliche Rendite für einzelne Wertpapiere im Portfolio. Die Rückzahlungsrendite eines Wertpapiers ist der Diskontsatz, bei dessen Anwendung der aktuelle Wert zukünftiger Cashflows seinem aktuellen Marktkurs zuzüglich abgegrenzter Zinsen entspricht, wobei davon ausgegangen wird, dass das Wertpapier bis zur Fälligkeit gehalten wird. Bei der Berechnung der Rückzahlungsrendite werden der aktuelle Marktkurs, der Nominalwert, die Kuponrate und die Laufzeit berücksichtigt. Es wird dabei angenommen, dass alle Kupons zum Satz der Rückzahlungsrendite wiederangelegt werden.

Gewichtete durchschnittliche Tage bis zur Fälligkeit — Die durchschnittliche Anzahl an Tagen bis zur Fälligkeit (gewichtet nach fiktiven Engagements).

Gewichtete durchschnittliche Yield-to-Worst (%) — Die mittlere durchschnittliche Rendite eines Portfolios von Anleihen oder Darlehen, wobei jede Position ihrer Größe im Portfolio entsprechend gewichtet wird und die Rendite die schlechteste verfügbare bei Berechnung bis zur Fälligkeit ist und bei der Berechnung Call-Optionen (das Recht des Darlehensnehmers, Kapital vor der Fälligkeit zurückzuzahlen), Put-Optionen (das Recht des Darlehensgebers, die Zahlung von Kapital vor der Fälligkeit zu verlangen) oder andere besondere Merkmale berücksichtigt werden.

Gewichteter durchschnittlicher Kupon — Ist der gewichtete durchschnittliche Brutto-Zinssatz eines Pools an Wertpapieren zu dem Zeitpunkt, zu dem die Wertpapiere begeben wurden.

Gewichteter durchschnittlicher Prozentsatz der Moneyness (%) — Der durchschnittliche Ausübungspreis von Optionen als Prozentsatz des aktuellen zugrunde liegenden Index/ETF-Preises.

Gewichteter Durchschnittspreis — Der gewichtete Durchschnitt der Marktpreise der in einem Portfolio gehaltenen Wertpapiere. Wird üblicherweise für Rentenportfolios genutzt. Entspricht dem Portfoliopreis.

Gewichtetes durchschnittliches Breakeven (%) — Die durchschnittliche prozentuale Abnahme/Zunahme, die erforderlich wäre, damit das zugrunde liegende Kursniveau unter das Breakeven-Kursniveau sinkt/steigt (Ausübungspreis abzüglich/zuzüglich der vereinnahmten Prämie).

Gewichtetes durchschnittliches Delta
 — Die ungefähre prozentuale Änderung des Fondspreises bei einer entsprechenden einprozentigen Änderung des Preises des zugrunde liegenden Index bzw. der zugrunde liegenden Indizes.

GHS — Die gesetzliche Währung von Ghana.

GIP — Die gesetzliche Währung von Gibraltar.

Globale Makrostrategie (Global Macro) — Eine Anlagestrategie, die Portfolios und Trades auf der Grundlage breiter makroökonomischer Ansichten erstellt, wobei sie gewöhnlich die Wachstums-, Zins- und Inflationserwartungen von Ländern vergleicht, und durch Long- und Short-Positionen in Aktienmarktindizes, Devisen-, Staatsanleihen- und Zinsmärkten sowie Rohstoffen ausgedrückt wird.

Globale Zinsen — Kurz- und langfristige Zinssätze an den globalen Währungs- und Staatsanleihenmärkten.

GMD — Die gesetzliche Währung von Gambia.

GNF — Die gesetzliche Währung von Guinea.

GTQ — Die gesetzliche Währung von Guatemala.

GYD — Die gesetzliche Währung von Guyana.

 

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- H -

Harte Währung — Eine in vielen Ländern der Welt für die Bezahlung von Waren und Dienstleistungen akzeptierte Währung. Beispiele für harte Währungen sind der US-Dollar und der Euro.

Hebelung — Eine Anlagetechnik, die einem Anleger ein Engagement in den Renditen eines Vermögenswerts verleiht, das den investierten Betrag übersteigt. Gewöhnlich handelt es sich dabei um eine „finanzielle Hebelung“ (das Ausleihen von Geld, um den Umfang der Anlage zu erhöhen) oder eine „derivative Hebelung“ (die Allokation von Sicherheiten für ein derivatives Instrument, um ein höheres fiktives Engagement in seinem Basiswert zu erzeugen).

High Water Mark — Der höchste Spitzenwert, den ein Anlagefonds oder Konto erreicht hat. Er wird häufig verwendet, um zu bestimmen, wann einem Fondsanleger eine Erfolgsgebühr berechnet werden kann.

High Yield — Ein Wertpapier oder Vermögenswert – in der Regel eine Anleihe oder ein Darlehen – das bzw. der ein Rating unter BBB-/Baa3 oder kein Rating von einer national anerkannten statistischen Rating-Organisation erhalten hat. Solche Anleihen oder Darlehen werden manchmal als „spekulative“ oder „Junk“-Anleihen oder -Darlehen oder als Anleihen oder Darlehen „ohne Investment-Grade-Rating“ bezeichnet.

HKD — Die gesetzliche Währung von Hongkong.

HNL — Die gesetzliche Währung von Honduras.

Hongkong (H-Aktien) — Aktien eines auf dem chinesischen Festland gegründeten Unternehmens, das an der Hong Kong Stock Exchange oder einer anderen ausländischen Börse notiert ist

Hongkong (Red Chips) — Ein auf dem chinesischen Festland ansässiges Unternehmen, das international gegründet wurde und an der Hong Kong Stock Exchange notiert ist.

HRK — Die gesetzliche Währung von Kroatien.

HTG — Die gesetzliche Währung von Haiti.

HUF — Die gesetzliche Währung von Ungarn.

Hybride Unternehmensanleihen — Hybride Unternehmensanleihen sind strukturierte Wertpapiere, die Merkmale von Aktien und Anleihen vereinen.

Hybrid Financial Capital - Global — Anleihenähnliche Wertpapiere, von denen erwartet wird, dass sie dem Eigenkapital eines Emittenten zugute kommen, da sie aktienähnliche Eigenschaften haben, z. B. unbefristete oder sehr lange Laufzeiten und dass Emittenten Kuponzahlungen in ihrem Ermessen aufschieben können.

 

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- I -

IDR — Die gesetzliche Währung von Indonesien.

ILS — Die gesetzliche Währung von Israel.

Index — Ein Anlageindex bildet die Performance vieler Anlagen nach, um die Gesamt-Performance einer bestimmten Anlageart oder -kategorie zu messen. Der S&P 500 wird weithin als Benchmark für Anleger in großen Aktien betrachtet. Er bildet die Performance von 500 Aktien großer US-Unternehmen nach.

Index-Allokationen — Der Prozentsatz des Portfolios, der Instrumenten zugewiesen ist, die festgelegte Indizes nachbilden.

Indexprodukte — Ein Anlageprodukt, das so konstruiert ist, dass es den Bestandteilen eines Marktindex entspricht oder diese nachbildet.

Indizes — Plural von Index.

Inflation — Ein Anstieg der Preise von Waren und Dienstleistungen, der oft mit einem Kaufkraftverlust gleichgesetzt wird.

Information Ratio (IR) — Die voraussichtliche aktive Rendite einer Anlagestrategie (Alpha) im Verhältnis zu ihrer Benchmark oder ihrem Referenzwert, geteilt durch ihren Tracking Error. Dies ist eine Kennzahl für die Effizienz, mit der eine Anlagestrategie Risiken im Verhältnis zu ihrer Benchmark eingeht.

INR — Die gesetzliche Währung von Indien.

Investment Grade — Ein Wertpapier oder Vermögenswert – in der Regel eine Anleihe oder ein Darlehen – das bzw. der von einer führenden Kreditrating-Agentur ein Rating von BBB/Baa oder höher erhalten hat.

Investmentgesellschaft — Eine Gesellschaft, ein Trust oder eine Personengesellschaft, die bzw. der gepoolte Anteilinhaber-Dollar in Wertpapiere investiert, die für das Ziel der Organisation geeignet sind. Anlagefonds, geschlossene Fonds und Unit Investment Trusts sind die drei Arten von Investmentgesellschaften.

ISIN — Abkürzung für „International Securities Identification Number“ (Internationale Wertpapier-Identifikationsnummer). Ein eindeutiger internationaler Code, der eine Wertpapieremission identifiziert. Jedes Land hat eine nationale Nummerierungsagentur, die ISIN-Nummern für Wertpapiere in diesem Land zuweist.

ISK — Die gesetzliche Währung von Island.

 

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- J -

Jahresbericht — Die jährliche geprüfte Aufzeichnung des Zustands und der Performance eines Anlagefonds, die an die Anteilinhaber verteilt wird.

JMD — Die gesetzliche Währung von Jamaika.

JOD — Die gesetzliche Währung von Jordanien.

JPY — Die gesetzliche Währung von Japan.

 

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- K -

Kapital — Gelder, die dazu verwendet werden, Erträge zu generieren oder eine Anlage zu tätigen. Unternehmen nehmen Kapital von Anlegern auf, indem sie Aktien und Anleihen verkaufen, und verwenden das Geld, um zu expandieren, Übernahmen zu tätigen oder das Geschäft anderweitig aufzubauen. Der Begriff „Kapitalmärkte“ bezieht sich auf die physischen und elektronischen Umfelder, in denen dieses Kapital beschafft wird, entweder durch öffentliche Zeichnungsangebote oder durch Privatplatzierungen.

Kapital — Der ursprüngliche Geldbetrag, der in eine Anlage investiert wird.

KES — Die gesetzliche Währung von Kenia.

KGS — Die gesetzliche Währung von Kirgisistan.

KHR — Die gesetzliche Währung von Kambodscha.

KMF — Die gesetzliche Währung der Komoren.

Kommunale Anleihen — Ein Wertpapier, das von einem Bundesland, einer Gemeinde oder einem Bezirk begeben wird.

Korrelation — Die Wahrscheinlichkeit, basierend auf einer historischen Beziehung, dass sich der Preis eines Wertpapiers über einen bestimmten Zeitraum (gewöhnlich einen Monat) in dieselbe Richtung bewegen wird wie ein anderes Wertpapier oder eine Benchmark. „Korrelationsrisiko“ bezeichnet das Risiko, dass die realisierte Korrelation zwischen einem Vermögenswert und einem anderen von derjenigen abweichen könnte, die von der historischen Beziehung impliziert wird.

Kreditnehmer — Auch als Schuldner bekannt. Dabei handelt es sich um eine Person oder ein Unternehmen, die bzw. das rechtlich oder vertraglich verpflichtet ist, einer bzw. einem anderen eine Leistung oder eine Zahlung zukommen zu lassen.

Kreditrating/Bonität — Ein Rating, das von einer Agentur wie Moody's, Standard & Poor's, Fitch Ratings oder anderen einer Anleihe oder einem Darlehen oder einem Emittenten von Anleihen oder Darlehen zugewiesen wird, das die Beurteilung der Agentur von der Ausfallwahrscheinlichkeit der Anleihe oder des Emittenten ausdrückt. Diese Ratings werden gewöhnlich durch Buchstaben dargestellt (z. B. AAA, B, CC). „Bonität“ wird häufig synonym verwendet, um eine Anleihe oder ein Darlehen, einen Emittenten oder ein Portfolio von Anleihen oder Darlehen zu beschreiben.

Kumulierte Performance — Die von einer Anlage über einen gesamten bestimmten Zeitraum erwirtschafteten Renditen, im Gegensatz ur performance einer Anlage über einen spezifischen Zeitraum von z. B. einem Monat, einem Quartal oder inem Jahr.

Kupon — Die regelmäßigen Zinszahlungen, die vom Emittenten einer Anleihe an einen Anleger geleistet werden.

Kurs-Buchwert-Verhältnis — Der Aktienkurs eines Titels, dividiert durch seinen Buchwert (Nettowert) je Aktie. Bei einem Aktienportfolio ist dieser Wert das gewichtete durchschnittliche Kurs-Buchwert-Verhältnis der Aktien in seinem Bestand.

Kurs-/Free Cash Flow-Verhältnis — Eine Bewertungsgröße für eine Aktie, berechnet aus dem Aktienkurs eines Unternehmens und dividiert durch den erwarteten Free Cashflow je Aktie, den das Unternehmen erwirtschaften soll. Sie ist das Gegenteil der Free-Cash-Flow-Rendite.

Kurs-Gewinn-Verhältnis — Das Kurs-Gewinn-Verhältnis ist eine Kennzahl, die ausdrückt, wie sich der Anteilskurs zum jährlichen Nettogewinn verhält, den die Firma pro Anteil erwirtschaftet.

Kurs-Umsatz-Verhältnis — Der Anteilspreis einer Gesellschaft geteilt durch deren Umsatzerlöse je Anteil. Eine Alternativmethode zum Kurs-Gewinn-Verhältnis für die Bewertung einer Aktie.

Kurzfristige Anlage — Vermögenswert, der beim Kauf eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr aufweist.

Kurzfristiger Handel — Eine Handelsstrategie, bei der die Zeitspanne zwischen dem Kauf und Verkauf im Bereich zwischen einigen Tagen und einigen Wochen liegt.

KWD — Die gesetzliche Währung von Kuwait.

KYD — Die gesetzliche Währung der Kaimaninseln.

KZT — Die gesetzliche Währung von Kasachstan.

 

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- L -

LAK — Die gesetzliche Währung der Demokratischen Volksrepublik Laos.

Länderallokationen — Die Summe der Anlagen im Portfolio nach Ländern kategorisiert.

Langfristige Anlagestrategie — Eine Strategie, die über die täglichen Schwankungen der Aktien- und Rentenmärkte hinwegsieht und auf fundamentale Änderungen der Finanzmärkte oder der Wirtschaft reagiert.

Large-Cap — Beschreibt Unternehmen und Aktien, deren Marktkapitalisierung höher als 10 Milliarden Dollar ist.

Langfristige Fremdkapitalquote — Eine Kennzahl, die den Verschuldungsgrad eines Unternehmens angibt, berechnet durch Division seiner langfristigen Schulden durch den Gesamtbetrag seines Eigen- und Fremdkapitals.

Laufzeitverteilung — Die Aufschlüsselung der Vermögenswerte eines Portfolios auf der Grundlage des Zeitrahmens, in dem die Anlagen fällig werden.

LBP — Die gesetzliche Währung des Libanon.

Lipper-Rating — Der Lipper Mutual Fund Industry Average ist das Performanceniveau aller Investmentfonds laut Meldung durch Lipper Analytical Services in New York. Es wird vierteljährlich und jährlich ein Ranking der Performance aller Investmentfonds nach Fondstyp erstellt, beispielsweise aggressiver Wachstumsfonds oder Ertragsfonds. Die Verwaltungsgesellschaften von Investmentfonds sind bestrebt, den Branchendurchschnitt und die anderen Fonds in ihrer Kategorie zu übertreffen.

Liquidität — Die Fähigkeit, einfach auf in einen Fonds investierte Barmittel zugreifen zu können, oder die Fähigkeit, Wertpapiere relativ schnell und kostengünstig kaufen und verkaufen zu können. Viele Fonds werden in Form von Anteilen verkauft, die innerhalb eines einzigen Geschäftstages zum aktuellen Wert zurückgegeben werden können.

LKR — Die gesetzliche Währung von Sri Lanka.

Long — Beschreibt ein Portfolio, eine Portfolioposition oder eine Anlagestrategie, die durch den Besitz des Wertpapiers oder der Wertpapiere oder durch ein Engagement über ein derivatives Instrument charakterisiert ist, wobei ein Gewinn entsteht, falls der Kurs des Wertpapiers oder des Basiswerts steigt. Das Gegenteil sind ein „Short“-Portfolio, eine „Short“-Portfolioposition, ein „Short“-Engagement oder eine „Short“-Anlagestrategie.

Long/Short-Aktien — Eine Anlagestrategie, die sowohl Long- als auch Short-Positionen in Aktien oder Aktienindizes eingeht.

LRD — Die gesetzliche Währung von Liberia.

LSL — Die gesetzliche Währung von Lesotho.

LYD — Die gesetzliche Währung von Libyen.

 

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- M -

MAD — Die gesetzliche Währung von Marokko.

Managementgebühr — Die feste jährliche Gebühr, die ein Anleger dafür zahlt, dass Vermögenswerte in einem Investmentfonds oder von einem Anlageverwalter verwaltet werden.

Margensteigerungen — Steigerungen der Differenz zwischen den Erträgen eines Unternehmens und seinen Aufwendungen, die zur Erwirtschaftung dieser Erträge erforderlich sind.

„Market-Shorts“ — Short-Positionen, die nicht in einzelnen Aktien oder Sektoren, sondern im gesamten Markt oder in Teilen eines Marktes einer spezifischen Marktkapitalisierungsspanne eingegangen werden. Sie werden mittels S&P Futures oder börsennotierter Fonds (Exchange Traded Funds, „ETF“) umgesetzt.

Marktkapitalisierung — Der Marktwert eines Unternehmens, berechnet durch die Multiplikation der Anzahl der umlaufenden Aktien mit dem Aktienkurs, oder der Marktwert der umlaufenden Anleihen eines Unternehmens.

Marktpreis — Der aktuelle Preis eines Vermögenswerts.

Maximaler monatlicher Gewinn — Der größte Gewinn, den ein Fonds in einem einzelnen Kalendermonat bei seinen historischen Renditen aufweist.

Maximaler monatlicher Verlust — Der größte Verlust, den ein Fonds in einem einzelnen Kalendermonat bei seinen historischen Renditen aufweist.

Maximaler Wertverlust — Der größte Verlust, gemessen vom Höchstwert zum Tiefstwert vor Erreichung eines neuen Höchstwerts, den ein Fonds im Rahmen seiner historischen Renditen aufweist.

MDL — Die gesetzliche Währung der Republik Moldau.

MEA — Die englische Abkürzung für die Länder im Nahen Osten und in Afrika (Middle East and Africa).

Merger-Arbitrage — Eine Anlagestrategie, die darauf abzielt, die Kursschwankungen von Unternehmensaktien zu nutzen, die bei der Fusion oder der Übernahme von Unternehmen auftreten. Gewöhnlich hält die Strategie Long-Positionen in Zielgesellschaften und Short-Positionen in übernehmenden Gesellschaften.

MGA — Die gesetzliche Währung von Madagaskar.

MKD — Die gesetzliche Währung der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien.

MMK — Die gesetzliche Währung von Myanmar.

MNT — Die gesetzliche Währung der Mongolei.

Mobilität der nächsten Generation — Bezeichnet die Verbreitung autonomer, elektrischer und vernetzter Fahrzeuge im Zusammenhang mit der Fortbewegung von Menschen und Gütern.

Momentum — Momentum ist die Tendenz des Preises eines Wertpapiers, sich in eine bestimmte Richtung zu bewegen – aufwärts oder abwärts. Der Begriff kann sich auch auf den Aufschlag beziehen, der für die Übernahme des Risikos des Haltens (oder des Verkaufs) einer Anlage gezahlt wird, deren Preis gestiegen (oder gefallen) ist oder auf eine Anlagestrategie, die auf die Ausnutzung dieses Aufschlags abzielt.

MOP — Die gesetzliche Währung von Macau.

Morningstar Analyst Rating — Das Morningstar Analyst RatingTM (als Schild dargestellt) nutzt das Fachwissen der Analysten von Morningstar, um Faktoren zu beurteilen, die nach deren Ansicht von größter Bedeutung sind, um den zukünftigen Erfolg eines Fonds vorherzusagen.

Morningstar-Kategorie — Eine von Morningstar eingeführte Kategorie, die einem Fonds auf der Grundlage seiner zugrunde liegenden Wertpapiere zugewiesen wird.

Morningstar-Rating — Eine Maßzahl für die risikobereinigte Rendite eines Fonds im Vergleich zu ähnlichen Fonds, die von Morningstar berechnet wird. Fonds werden mit einem bis fünf Sternen ausgezeichnet, wobei die Fonds mit der besten Performance fünf Sterne erhalten und die Fonds mit der schlechtesten Performance einen einzelnen Stern.

Mortgaged-Backed Securities — Ein Mortgage-Backed Security (MBS) ist forderungsbesichertes Wertpapier, das über eine oder mehrere Hypotheken besichert ist.

MRO — Die gesetzliche Währung von Mauretanien.

MSCI All Country World Index (Netto) — Der MSCI All Country World Index (Netto) ist ein streubesitzbereinigter marktkapitalisierungsgewichteter Index, der die Aktienmarktperformance von Industrie- und Schwellenländern messen soll. Der Index umfasst 47 Länderindizes, davon 23 Industrie- und 24 Schwellenländerindizes. Zu den Industrieländerindizes zählen: Australien, Österreich, Belgien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Irland, Israel, Italien, Japan, die Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz, das Vereinigte Königreich und die USA. Zu den Schwellenländerindizes zählen: Brasilien, Chile, China, Kolumbien, Tschechische Republik, Ägypten, Griechenland, Ungarn, Indien, Indonesien, Korea, Malaysia, Mexiko, Pakistan, Peru, die Philippinen, Polen, Katar, Russland, Südafrika, Taiwan, Thailand, Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate. Chinesische A-Aktien sind ab dem 1. Juni 2018 enthalten und werden teilweise mit 5 % ihrer streubesitzbereinigten Marktkapitalisierung repräsentiert. Netto-Gesamtrendite-Indizes reinvestieren Dividenden nach Abzug der Quellensteuer, wobei (internationale) Indizes einen Steuersatz verwenden, der für nicht gebietsansässige institutionelle Anleger gilt, die nicht von Doppelbesteuerungsabkommen profitieren.

MSCI China Index (Netto) — Der MSCI China Index (Netto) ist ein streubesitzbereinigter marktkapitalisierungsgewichteter Index, der die Aktienmarktperformance chinesischer Wertpapiere, die für nicht gebietsansässige Anleger leicht zugänglich sind, messen soll. Der Index beinhaltet Aktienwerte, die von Unternehmen in der Volksrepublik China („VRC“) begeben werden und die als chinesische B-Aktien an der Shanghai Stock Exchange (in USD) oder an der Shenzhen Stock Exchange (in HKD) oder als chinesische H-Aktien an der Hong Kong Stock Exchange (in HKD) und an anderen ausländischen Börsen notiert sind. Er beinhaltet auch Red Chips und P Chips, die nicht in der VRC ansässig und an der Hong Kong Stock Exchange notiert sind. Red Chips sind Unternehmen, die direkt oder indirekt von Organisationen oder Unternehmen beherrscht werden, die im Besitz des Bundeslandes, der Provinzen oder der Gemeinden der VRC sind. P Chips sind Unternehmen, die nicht im staatlichen Besitz Chinas und nicht in Festlandchina ansässig sind und in Hongkong gehandelt werden. US-notierte chinesische Aktien sind ebenfalls im Index enthalten. Chinesische A-Aktien sind ab dem 1. Juni 2018 enthalten und werden teilweise mit 5 % ihrer streubesitzbereinigten Marktkapitalisierung repräsentiert. Netto-Gesamtrendite-Indizes reinvestieren Dividenden nach Abzug der Quellensteuer, wobei (internationale) Indizes einen Steuersatz verwenden, der für nicht gebietsansässige institutionelle Anleger gilt, die nicht von Doppelbesteuerungsabkommen profitieren.

MSCI EAFE Index — Dieser Index ist ein streubesitzbereinigter Marktkapitalisierungsindex zur Messung der Aktienmarktperformance entwickelter Märkte, mit Ausnahme der USA und Kanadas. Zum 27. November 2013 setzte sich der MSCI EAFE Index aus den folgenden 21 Indizes entwickelter Märkte zusammen: Australien, Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Irland, Israel, Italien, Japan, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Portugal, Singapur, Spanien, Schweden, Schweiz und Vereinigtes Königreich.

MSCI Emerging Markets Index (Netto) — Der MSCI Emerging Markets Index (Netto) ist ein streubesitzbereinigter marktkapitalisierungsgewichteter Index, der die Aktienmarktperformance von Schwellenländern messen soll. Der Index umfasst die folgenden 24 Schwellenländerindizes: Brasilien, Chile, China, Kolumbien, Tschechische Republik, Ägypten, Griechenland, Ungarn, Indien, Indonesien, Korea, Malaysia, Mexiko, Pakistan, Peru, die Philippinen, Polen, Katar, Russland, Südafrika, Taiwan, Thailand, Türkei und die Vereinigten Arabischen Emirate. Chinesische A-Aktien sind ab dem 1. Juni 2018 enthalten und werden teilweise mit 5 % ihrer streubesitzbereinigten Marktkapitalisierung repräsentiert. Netto-Gesamtrendite-Indizes reinvestieren Dividenden nach Abzug der Quellensteuer, wobei (internationale) Indizes einen Steuersatz verwenden, der für nicht gebietsansässige institutionelle Anleger gilt, die nicht von Doppelbesteuerungsabkommen profitieren.

Multi-Asset — Eine Anlagestrategie, die mehr als eine Art von Anlageklasse investiert.

Multi-Cap — Anlagegelegenheiten in Titeln über mehrere Marktkapitalisierungen hinweg.

MUR — Die gesetzliche Währung von Mauritius.

MVR — Die gesetzliche Währung der Malediven.

MW — Eine Abkürzung für „Marktwert“.

MWK — Die gesetzliche Währung von Malawi.

MXN — Die gesetzliche Währung von Mexiko.

MYR — Die gesetzliche Währung von Malaysia.

MZN — Die gesetzliche Währung von Mosambik.

 

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- N -

NAD — Die gesetzliche Währung von Namibia.

Nennwert — Der Nennwert ist der Betrag, der ursprünglich für eine Anleihe gezahlt wurde, und der Betrag, der bei Fälligkeit zurückgezahlt wird. Anleihen werden üblicherweise in Vielfachen von 1.000 US-Dollar verkauft.

Nettoengagement — Das Nennwertengagement gegenüber Marktschwankungen in einem Anlageportfolio, ausgedrückt als seine Long-Positionen (wenn Wertpapiere gehalten werden) abzüglich seiner Short- Positionen (wenn Wertpapiere geliehen und zum späteren Rückkauf verkauft werden).

Nettoinventarwert je Anteil (NIW) — Der aktuelle Wert eines einzelnen Investmentfondsanteils; auch bekannt als Anteilspreis. Der NIW des Fonds wird täglich ermittelt, indem das Gesamtvermögen des Fonds nach Abzug seiner Verbindlichkeiten durch die Anzahl der umlaufenden Anteile dividiert wird. Der NIW berücksichtigt nicht die Verkaufsgebühr. Der Vorgang der NIW-Berechnung wird als Preisermittlung bezeichnet.

Netto-Long-Engagement ohne Devisen — Der Betrag des Engagements, gewöhnlich ausdrücklich als Prozentsatz des Gesamtvermögens des Fonds, das ein Fonds durch seine Long-Positionen aufweist, ohne Berücksichtigung eines zusätzlichen Devisenengagements, das entstehen kann, wenn diese Positionen auf Fremdwährungen lauten. Dies kann mehr als 100 % des Gesamtvermögens des Fonds betragen, da Long-Positionen durch Hebelung finanziert sein können oder durch den Besitz von derivativen Instrumenten, deren fiktives Engagement höher als das Kapital ist, das als Sicherheit für sie hinterlegt wurde.

Netto-Short-Engagement ohne Devisen — Der Betrag des Engagements, gewöhnlich ausdrücklich als Prozentsatz des Gesamtvermögens des Fonds, das ein Fonds durch seine Short-Positionen aufweist, ohne Berücksichtigung eines zusätzlichen Devisenengagements, das entstehen kann, wenn diese Positionen auf Fremdwährungen lauten. Dies kann mehr als 100 % des Gesamtvermögens des Fonds betragen, da Short-Positionen durch das Ausleihen (anstelle des tatsächlichen Besitzes) von Wertpapieren entstehen oder durch den Besitz von derivativen Instrumenten, deren fiktives Engagement höher als das Kapital ist, das als Sicherheit für sie hinterlegt wurde.

NGN — Die gesetzliche Währung von Nigeria.

Nicht abgerechnete Nettopositionen — Spiegelt die Handelsgeschäfte einer Strategie wider, deren Abrechnung noch aussteht.

Nicht abgesichert — Beschreibt eine Anlageposition, die gewisse Risiken für ein Portfolio darstellt, die abgesichert werden können (beispielsweise Zins- oder Fremdwährungsrisiken), jedoch nicht abgesichert wurden. Der Begriff wird meist genutzt, um Positionen zu beschreiben, die ein Fremdwährungsrisiko aufweisen.

Nichtstaatliche RMBS — Besicherungen von Wohnungsbaudarlehen aus den USA, die nicht von einer der Hypothekenstellen der US-Bundesregierung ausgegeben und vermarktet werden.

NIO — Die gesetzliche Währung von Nicaragua.

NIW (Nettoinventarwert) — Der Nettoinventarwert eines Portfolios.

NOK — Die gesetzliche Währung von Norwegen.

Non-Agency MBS/CMOs — Ein Mortgage-Backed-Security (MBS), das nicht von der US-Regierung oder einer anderen staatlich geförderten Agentur garantiert wird.

Non-Investment Grade (ohne Investmentqualität) — Ein Wertpapier oder Vermögenswert, gewöhnlich eine Anleihe oder ein Darlehen, das bzw. der von einer national anerkannten statistischen Ratingorganisation ein Rating unterhalb von BBB/Baa oder gar kein Rating erhalten hat. Diese werden manchmal als spekulative, hochrentierliche oder Ramschanleihen bzw. - darlehen bezeichnet.

Notierung — Die Börse, an der ein Wertpapier oder ein Investmentfonds notiert ist und gehandelt wird.

NPR — Die gesetzliche Währung von Nepal.

NRSO — Die Abkürzung steht für Nationally Recognised Statistical Rating Organisation (national anerkannte statistische Ratingorganisation).

NW (Nominalwert) — Der gesamte zugrundeliegende Vermögenswert eines Engagements, das ganz oder teilweise über Derivate aufgebaut wird, in Anbetracht des aktuellen Kassakurses der Basiswerte.Ein umfangreiches Gesamtvermögenswertengagement in den Märkten kann über eine relativ geringe Allokation von Barsicherheiten zur Absicherung eines Derivatekontrakts aufgebaut werden. Das wahre Ausmaß des Engagements zeigt sich daher vielmehr an diesem gehebelten Nominalwert statt am Wert der Barallokation

NZD — Die gesetzliche Währung von Neuseeland.

 

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- O -

OAS (Bp) — Der optionsbereinigte Spread (Option-Adjusted-Spread, OAS) ist die Differenz in Basispunkten („Bp“) zwischen der Rendite eines Vermögenswertes und der Rendite eines Referenzsatzes wie z. B. dem risikolosen Barindex, wobei eine Anpassung um den Wert der in diesem Vermögenswert eingebetteten Optionen erfolgt. Manche Anleihen und Darlehen verleihen dem Emittenten zum Beispiel das Recht, das Wertpapier vor seiner Fälligkeit „abzurufen“ (d. h. den Kapitalbetrag vorzeitig an den Anleger zurückzuzahlen)

OGAW — Eine Abkürzung für „Organismen für gemeinsame Anlagen in übertragbaren Wertpapieren“, wobei es sich um die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen der Europäischen Kommission zur Schaffung eines harmonisierten europaweiten Systems für die Verwaltung und den Verkauf von Investmentfonds handelt.

OMR — Die gesetzliche Währung von Oman.

Option — Ein Finanzderivat, das von einer Partei gezeichnet und von einer anderen gehalten wird. Der Kontrakt verleiht dem Inhaber das Recht, jedoch nicht die Pflicht, ein Wertpapier oder einen anderen finanziellen Vermögenswert zu einem vorab vereinbarten Preis (dem Ausübungspreis) während eines bestimmten Zeitraums oder an einem bestimmten Datum (Ausübungsdatum) zu kaufen (wenn es sich um eine Call-Option handelt) oder zu verkaufen (wenn es sich um eine Put-Option handelt).

Optionsstrategie — Eine Anlagestrategie, die den Kauf und Verkauf von Optionen nutzt.

OTC-Derivate — Eine Abkürzung für „Over-The-Counter-Derivate“, wobei es sich um private Kontrakte handelt, die zwischen zwei Parteien ohne den Umweg über eine Börse oder andere Vermittler gehandelt werden.

 

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- P -

PAB — Die gesetzliche Währung von Panama.

PEN — Die gesetzliche Währung von Peru.

PGK — Die gesetzliche Währung von Papua-Neuguinea.

PHP — Die gesetzliche Währung der Philippinen.

PKR — Die gesetzliche Währung von Pakistan.

PLN — Die gesetzliche Währung von Polen.

Portfolio — Eine Sammlung von Anlagen, die von einer Organisation oder einer Einzelperson gehalten und als Gesamtheit mit bestimmten Anlagezielen verwaltet wird.

Portfolioallokation — Der Betrag von Vermögenswerten in einem Portfolio, der speziell für eine bestimmte Art von Anlagen vorgesehen ist.

Portfoliopositionen — Die in einem Portfolio enthaltenen Anlagen.

Portfoliopreis — Der gewichtete Durchschnitt der Marktpreise der in einem Portfolio gehaltenen Wertpapiere. Wird üblicherweise für Rentenportfolios genutzt.

Portfolio Ending Active Share — Misst den Anteil der Aktien im Portfolio eines Managers, der vom Vergleichsindex abweicht.

Portfoliorendite — Die erwartete Rendite eines Anlageportfolios, ausgedrückt als jährlicher Prozentsatz.

Portfolioverwalter — Die Person oder das Unternehmen, die bzw. das verantwortlich für Anlageentscheidungen des Portfolios ist, um das spezifische Anlageziel des Portfolios zu erreichen.

Preis / Mittel aus Geschäftstätigkeit — Eine Bewertungskennzahl, die üblicherweise bei Immobilieninvestmentgesellschaften (REIT) Anwendung findet, die den Marktpreis der REIT mit ihrem Cashflow aus der Geschäftstätigkeit vergleicht und die durch Addition von Wertverlust und Abschreibung zu den Erträgen und anschließender Subtraktion der Veräußerungsgewinne berechnet wird.

Preisvolatilität — Die Preisschwankung einer Anlage oder eines Wertpapiers, üblicherweise ausgedrückt als seine Standardabweichung.

Put-Option — Ein Optionskontrakt, der dem Inhaber das Recht, jedoch nicht die Pflicht, zum Verkauf eines festgelegten Betrags eines zugrunde liegenden Wertpapiers zu einem festgelegten Preis innerhalb eines festgelegten Zeitraums verleiht.

PYG — Die gesetzliche Währung von Paraguay.

 

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- Q -

QAR — Die gesetzliche Währung von Katar.

Quasi-Staatsanleihe — Zu den Emittenten von Quasi-Staatsanleihen gehören öffentliche Unternehmen, lokale Regierungsstellen und zu 100 % staatseigene Unternehmen sowie Unternehmen, bei denen Staaten mehr als 50 % der Stimmrechte halten.

Quellensteuer — Bezeichnet die Steuer, die abgezogen wird, bevor die Dividende/Zinsen ausgezahlt werden.

 

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- R -

R² (R-Squared) — Eine statistische Kennzahl für den prozentualen Anteil der Schwankungen eines Anlageportfolios, die durch Schwankungen der Benchmark erklärt werden können. Ein hoher R²-Wert (zwischen 85 und 100) deutet darauf hin, dass sich das Portfolio in der Vergangenheit im Einklang mit der Benchmark entwickelt hat.

Rates — Verzinsliche Wertpapiere, die von staatlichen Rechtsträgern begeben werden. Wertpapiere, die für den Anleger zusätzliche Risiken bergen, beispielsweise Fremdwährungsrisiken, müssen gegen diese zusätzlichen Risiken abgesichert sein, damit sie als „Rates“ bezeichnet werden können.

REIT — Eine Abkürzung für „Real Estate Investment Trust“ (Immobilieninvestmentgesellschaft), wobei es sich um ein Unternehmen handelt, das Immobilien besitzt oder finanziert und börsennotiert ist.

Relative-Value-Volatilität — Hedgefonds-Strategien, die anstreben, Relative-Value-Gelegenheiten bei Aktienoptionen und anderen volatilitätsbezogenen derivativen Instrumenten auszunutzen.

Rendite — Jährlicher Prozentsatz der Kapitalrendite. Die Dividende oder Zinsen, die von einem Unternehmen gezahlt werden, werden als Prozentsatz des aktuellen Preises ausgedrückt.

Rendite im schlechtesten Fall (Yield to Worst) — Die niedrigste potenzielle annualisierte Gesamtrendite, die auf eine Anleihe erhalten werden kann, ohne dass der Emittent ausfällt. Diese kann von der Rückzahlungsrendite abweichen, da die Annahme zugrunde gelegt wird, dass der Emittent eine Option zum „Abruf“ des Wertpapiers bei der ersten Gelegenheit ausüben wird (um den Kapitalbetrag vorzeitig an einen Anleger zurückzuzahlen).

Rendite/Risikoeinheit — Eine Quote, die den Betrag der von einem Fonds erzielten Rendite für jede Risikoeinheit darstellt, die an der Erwirtschaftung dieser Rendite beteiligt war. Das Risiko wird gewöhnlich als Volatilität definiert.

Rentenfonds — Ein Anlagefonds, der ausschließlich in Anleihen investiert.

Restlaufzeit — Die verbleibende Laufzeit eines Schuldinstruments.

Risikoaufschlag — Der Betrag, um den die Rendite einer Anlage die erwartete risikofreie Rendite übersteigt. Der Risikoaufschlag ist eine Art der Entschädigung für Anleger, die das zusätzliche Risiko im Vergleich zu jenem eines risikofreien Vermögenswerts bei einer bestimmten Anlage tolerieren.

Risikobereinigte Gesamtrendite — Die Gesamtrendite einer Anlage, einschließlich Erträgen und Kapitalzuwachs, unter Berücksichtigung des Risikoniveaus, das mit der Erwirtschaftung dieser Rendite verbunden ist. Die risikobereinigten Renditen werden gewöhnlich als Quote des Renditebetrags ausgedrückt, der für jede Risikoeinheit erzielt wurde, die an der Erwirtschaftung dieser Rendite beteiligt war.

Risikoerwägungen — Risiken der Anlage in einem Fonds, die dem Anleger vor der Anlage bewusst sein sollten.

Risikotoleranz — Der Grad, zu dem Sie Volatilität und Verluste hinsichtlich des Werts Ihrer Anlage tolerieren können.

Rohstoffe — Basisgüter, die im Handel oder in der Produktion verwendet werden und gegen andere Rohstoffe derselben Art austauschbar sind; Rohstoffe werden meistens als Ausgangsmaterialien für die Produktion anderer Waren oder Dienstleistungen verwendet, und Beispiele für Rohstoffe sind Öl, Kupfer, Stahl, Weizen und Gold.

RON — Die gesetzliche Währung von Rumänien.

RSD — Die gesetzliche Währung von Serbien.

RUB — Die gesetzliche Währung der Russischen Föderation.

Rückkaufrendite — Die Rendite einer Anleihe oder Note, wenn das Wertpapier gekauft und bis zum Rückkaufdatum gehalten wird; diese Rendite gilt jedoch nur für den Fall, dass das Wertpapier vor der Fälligkeit zurückgekauft wird. Bei einigen Anleihen und Noten besteht beispielsweise für den Emittenten die Option, das Wertpapier vor dem Fälligkeitsdatum „abzurufen“ (d. h. das Wertpapier zurück zu kaufen und den Kapitalwert Anleger frühzeitig an den Anleger zurückzuzahlen). Das Datum, zu dem der Emittent das Wertpapier zurück kauft, wird als Rückkaufdatum bezeichnet.

Rücknahme — Verkauf von Investmentfondsanteilen durch einen Anteilinhaber.

Rückzahlungsrendite (Yield to Maturity) — Die voraussichtliche gesamte annualisierte Rendite einer Anleihe, wenn diese bis zu ihrer Endfälligkeit gehalten wird. Die Rückzahlungsrendite gilt als eine langfristige Anleihenrendite, sie wird jedoch als Jahressatz ausgedrückt.

Russell 2000® Index
 — Dieser Index ist ein nicht verwalteter Index, der aus den Wertpapieren von etwa 2.000 Emittenten mit der geringsten Marktkapitalisierung im Russell 3000® Index besteht, was etwa 10 % der Gesamt-Marktkapitalisierung des Russell 3000 entspricht. Die Marktkapitalisierung des kleinsten Unternehmens beträgt ungefähr 78 Millionen US-Dollar. Der Russell 2000® Value Index misst die Performance jener Russell-2000®-Unternehmen mit geringeren Kurs-Buchwert-Verhältnissen und einem geringeren prognostizierten Wachstum.

RWF — Die gesetzliche Währung von Ruanda.

 

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- S -

S&P 500 Index
 — Dieser marktkapitalisierungsgewichtete Index besteht aus 500 Aktienwerten, die nach Marktgröße, Liquidität und ihrem für die Branche repräsentativen Charakter ausgewählt werden. Der S&P 500 Index zielt darauf ab, ein breites Spektrum von Industriesegmenten der US-Wirtschaft abzubilden. Der S&P 500 konzentriert sich auf das Large-Cap-Segment des Marktes und deckt dabei über 80 % der US-Aktien ab. Zu den Aufnahmekriterien zählen finanzielle Stabilität (Minimierung des Wertpapierumschlags im Index), die Überprüfung der Stammaktien, um Unternehmen mit geringem Streubesitz zu vermeiden, und eine Handelsaktivität, die auf eine hohe Liquidität und einen effizienten Aktienkurs hinweist. Unternehmen, die sich in Fusion, Übernahme, Leveraged Buy-outs, Konkurs (Chapter-11-Antrag oder eine Aktionärsgenehmigung zur Rekapitalisierung, durch die sich die Eigenkapitalüberdeckung des Unternehmens ändert) bzw. Umstrukturierung befinden oder ihre jeweilige Branche nicht ausreichend repräsentieren, werden aus dem Index ausgeschlossen.

SAR — Die gesetzliche Währung von Saudi-Arabien.

SBD — Die gesetzliche Währung der Salomonen.

Schuldtitel ohne Rating — Schuldtitel, die nicht von einer Kreditratingagentur beurteilt wurden.

Schuldtitel — Ein Schuldinstrument, z. B. eine Staatsanleihe, eine Unternehmensanleihe, ein Einlagenzertifikat, eine Kommunalobligation oder eine Vorzugsaktie, das zwischen zwei Parteien erworben oder verkauft werden kann und bei dem grundlegende Bedingungen definiert wurden, z. B. der nominelle Betrag (geliehene Betrag), der Zinssatz sowie die Laufzeit und das Verlängerungsdatum.

Schwellenmärkte — Länder, deren Finanzmärkte Fortschritte in Richtung eines entwickelten Marktes machen, wie aus einiger Liquidität in den lokalen Schuldtitel- und Aktienmärkten und dem Vorhandensein einer gewissen Art von Börse und aufsichtsrechtlichem Organ ersichtlich. Gewöhnlich sind diese Märkte weiter entwickelt als Frontier-Märkte, jedoch nicht so weit wie entwickelte Märkte.

SCR — Die gesetzliche Währung der Seychellen.

Securities and Exchange Commission (SEC) — Die Bundesbehörde, die durch den Securities and Exchange Act von 1934 gegründet wurde und die für die Erfüllung der Gesetze zur Kontrolle der Wertpapierbranche in den Vereinigten Staaten von Amerika verantwortlich ist, unter anderem für die Registrierung und den Vertrieb von Investmentfondsanteilen.

Seit Jahresbeginn (YTD) — Die Rendite seit Jahresbeginn auf eine Anlage, einschließlich Wertzuwachs und Dividenden oder Zinsen.

SEK — Die gesetzliche Währung von Schweden.

Sektor — Eine Gruppe ähnlicher Wertpapiere, beispielsweise Aktien aus einer bestimmten Branche.

Sektorallokation — Die Allokation eines Portfolios in Anlagen, die aus einem Bereich der Wirtschaft stammen, der ähnliche Produkte oder Dienstleistungen anbietet.

SGD — Die gesetzliche Währung von Singapur.

Sharpe-Ratio — Diese Kennzahl gibt an, wie gut die Rendite des Fonds den Anleger für das übernommene Risiko im Verhältnis zu einer risikolosen Baranlage vergütet. Beim Vergleich von zwei Fonds mit einer gemeinsamen Benchmark bietet derjenige mit einer höheren Sharpe-Ratio eine bessere Rendite bei demselben Risiko (oder dieselbe Rendite bei einem geringeren Risiko).

Short-Aktienpositionen — Positionen in einem Portfolio, bei denen es sich um Short-Positionen in Aktien oder Aktienindizes handelt.

Short-Engagement — Der in Short-Positionen investierte Anteil des Nettoinventarwerts des Fonds. Eine Short-Position bedeutet, dass der Fonds von einem Kursrückgang eines Wertpapiers profitiert. Fonds bauen Short-Engagements über synthetische Anlagen unter Verwendung von Derivaten auf, die eine Hebelung des Portfolios verursachen.

Short-Portfoliozusammensetzung — Die Aufschlüsselung der Short-Positionen eines Portfolios in Wertpapieren, bei denen ein Wertverfall erwartet wird.

Short-Position — Eine Anlageposition, die durch das Ausleihen eines Wertpapiers und dessen anschließenden Verkauf auf dem Markt entsteht, wobei darauf abgezielt wird, es zu einem geringeren Preis zurückzukaufen und es an seinen Eigentümer zurückzugeben. „Leerverkäufe“ sind eine Möglichkeit, Gewinne aus fallenden Wertpapierkursen zu generieren.

Sicherheiten — Eine Immobilie oder ein anderer Vermögenswert, die bzw. den ein Darlehensnehmer einem Darlehensgeber als Möglichkeit zur Absicherung des Darlehens anbietet. Wenn der Darlehensnehmer aufhört, die versprochenen Tilgungszahlungen zu tätigen, kann der Darlehensgeber die Sicherheiten nutzen, um seine Verluste wiederzuerlangen. Ein Darlehen, das auf diese Weise abgesichert ist, ist „besichert“.

Singapore S Chips — Chinesische Unternehmen oder Unternehmen mit Geschäftstätigkeit in China, die an der Börse von Singapur notiert sind.

SLL — Die gesetzliche Währung von Sierra Leone.

Small-Cap — Die Marktkapitalisierung der Aktien von Unternehmen, deren Marktwert üblicherweise unter 3 Milliarden US-Dollar beträgt.

SOS — Die gesetzliche Währung von Somalia.

Spread Duration — Die Sensibilität, mit der der Kurs eines Wertpapiers auf Veränderungen des Credit Spread (der jeweiligen Prämie für das Ausfallrisiko) reagiert. Der Credit Spread ist die Renditedifferenz eines Wertpapiers gegenüber einem Referenzzinssatz, zum Beispiel für Bartransaktionen oder eine als risikofrei geltende Staatsanleihe.

Spread — Die Differenz zwischen den Renditen zweier Anleihen. Üblicherweise betrachten die Anleger den Spread zwischen der Rendite einer Unternehmensanleihe und der Staatsanleihe mit gleicher Laufzeit, die im Land des jeweiligen Unternehmens begeben wurde, oder den Spread zwischen der Rendite von nicht US-amerikanischen Staatsanleihen und U.S. Treasury Bonds mit der gleichen Laufzeit.

SRD — Die gesetzliche Währung von Surinam.

Staat — Eine Regierung

Staatsanleihe — Ein von einer Regierung begebener Schuldtitel.

Staatsanleihen — Anleihen, die von einer Regierung begeben werden.

Stammaktien — Wertpapiere, die von Unternehmen begeben werden und Eigentumsrechte an diesen repräsentieren; diese unterscheiden sich von „Vorzugsaktien“, die an einer höheren Stelle in der Kapitalstruktur des Unternehmens stehen und ein Vorrecht auf die Vermögenswerte des Unternehmens bieten.

Standard & Poor's-Index — Breit angelegte Messung der Änderungen der Aktienmarktbedingungen auf der Grundlage der durchschnittlichen Wertentwicklung von 500 häufig gehaltenen Stammaktien, die allgemein als Standard & Poor's 500 oder S&P 500 bekannt ist.

Standardabweichung — Misst die historische Volatilität der Fondsrendite. Die Standardabweichung ist eine statistische Kennzahl für die Streuung eines Datensatzes im Verhältnis zu seinem Mittelwert. Je höher die Standardabweichung ist, umso unterschiedlicher sind die Renditen und umso höher ist das Portfoliorisiko. Im Investmentbereich wird dieser Begriff gewöhnlich für eine Reihe historischer Renditen verwendet und häufig als „Volatilität“ bezeichnet.

Statistische Arbitrage — Eine Anlagestrategie, üblicherweise sehr kurzfristige Long- und Short-Handelsgeschäfte nutzt, basierend auf komplexen statistischen Modellen, die darauf abzielen, geringfügige Auffälligkeiten bei den Intraday-Kursmustern von Wertpapieren zu erkennen.

STD — Die gesetzliche Währung von São Tomé und Príncipe.

Strategieattribution — Teil der Gesamtrendite des Portfolios, der der Allokation des Portfolioverwalters zu einer Strategie zugeschrieben wird.

SVC — Die gesetzliche Währung von El Salvador.

Synthetische Short-Position — Eine Short-Position, die durch die Verwendung eines derivativen Instruments erzeugt wird, statt durch das Ausleihen eines Geldmarktpapiers und dessen Verkauf auf dem offenen Markt.

SYP — Die gesetzliche Währung der Syrischen Arabischen Republik.

Systematisch — Ein Anlageauswahlverfahren, das auf einem computergestützten mathematischen Modell basiert.

Systematisches TAA-Overlay — Eine Strategie, die mit derivativen Instrumente umgesetzt wird, die eine statische oder langfristige strategische Vermögensallokation „überlagern“, die mit Geldmarktpapieren umgesetzt wird. Mit dieser Strategie soll die strategische Vermögensallokation taktisch als Reaktion auf wahrgenommene kurzfristigere Risiken und Gelegenheiten angepasst werden. Die Strategie ist „systematisch“, wenn sie unter Verwendung von Computerberechnungen abgeleiteter Eingaben und Signale zur Anpassung der Allokation und nicht im Ermessen eines Portfolioverwalters umgesetzt wird.

SZL — Die gesetzliche Währung von Swasiland.

 

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- T -

T+3 — Das Abwicklungsdatum der Wertpapiertransaktion liegt drei Tage nach dem Transaktionsdatum.

TER (Gesamtkostenquote, Total Expense Ratio) — Eine Kennzahl für die gesamten mit der Verwaltung und dem Betrieb eines Investmentfonds verbundenen Kosten einschließlich der Managementgebühr, der Anlegerverwaltungsgebühr und der Vertriebsgebühr.

Termingeschäft — Ein angepasster Vertrag zwischen zwei Parteien über den Erwerb oder Verkauf eines Vermögenswerts zu einem festgelegten Preis an einem zukünftigen Datum

Terminkontrakt — Ein Vertrag über den Kauf oder Verkauf eines bestimmten Rohstoffs oder Finanzinstruments zu einem vorab festgelegten Preis zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft.

THB — Die gesetzliche Währung von Thailand.

Thesaurierende Klasse — Eine Anteilsklasse, die alle Nettoanlageerträge und realisierten Nettokapitalerträge wieder anlegt und keine Dividenden ausschüttet.

TJS — Die gesetzliche Währung von Tadschikistan.

TMT — Die gesetzliche Währung von Turkmenistan.

TND — Die gesetzliche Währung von Tunesien.

TOP — Die gesetzliche Währung von Tonga.

Top-10-Länderallokationen — Die zehn größten Länderallokationen in einem Portfolio, basierend auf dem Wert der Anlage.

Top-10-Positionen — Die zehn größten Positionen in einem Portfolio, basierend auf dem Wert der Anlage.

Tracking Error — Eine Kennzahl für die Volatilität der Differenz zwischen der Rendite einer Anlagestrategie und der Rendite ihrer Benchmark. Der Tracking Error misst, wie stark die Performance der Strategie von derjenigen der Benchmark abweichen kann. Ein höherer Tracking Error deutet darauf hin, dass ein Portfolio aktiv im Verhältnis zu seiner Benchmark verwaltet wird.

Treasury Bill — Handelbare kurzfristige (Laufzeit von höchstens einem Jahr) Schuldverpflichtungen, die von der US-Regierung begeben werden und in vollem Umfang durch diese gedeckt sind.

Treasury Bonds — Handelbare langfristige (Laufzeit von mindestens zehn Jahren) Schuldverpflichtungen, die von der US-Regierung begeben werden und in vollem Umfang durch diese gedeckt sind.

Treasury Notes — Handelbare mittelfristige (Laufzeit von einem bis zehn Jahren) Schuldverpflichtungen, die von der US-Regierung begeben werden und in vollem Umfang durch diese gedeckt sind.

Trendverfolgung — Eine Anlagestrategie, die bestrebt ist, Gewinne durch die Analyse des Momentums eines Vermögenswerts in Bezug auf eine bestimmte Richtung zu erwirtschaften.

TRY — Die gesetzliche Währung der Türkei.

TTD — Die gesetzliche Währung von Trinidad und Tobago.

TWD — Die gesetzliche Währung von Taiwan.

TZS — Die gesetzliche Währung der Vereinigten Republik Tansania.

 

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- U -

UAH — Die gesetzliche Währung der Ukraine.

Übergewichtete Allokationen — Portfolioallokationen in Wertpapieren oder Sektoren, die eine höhere Gewichtung als jene im Benchmarkindex aufweisen.

Übergewichtete Wertpapierpositionen — Portfolioallokationen in Wertpapieren, die eine höhere Gewichtung als jene im Benchmarkindex aufweisen.

Überschussrendite — Anlagerenditen aus einem Wertpapier oder Portfolio, die eine Benchmark oder einen Index übersteigen.

Überstaatlich — Eine Einheit, die aus zwei oder mehr Zentralregierungen gebildet wird, um die wirtschaftliche Entwicklung der Mitgliedsländer zu fördern. Überstaatliche Einrichtungen finanzieren ihre Aktivitäten durch die Ausgabe von Anleihen.

UGX — Die gesetzliche Währung von Uganda.

Ungedeckter Verkauf — Eine Transaktion, bei der ein Wertpapier verkauft wird, das das Portfolio oder der Fonds aktuell nicht besitzt.

Unterberater — Ein Geldverwalter, der außerhalb des Fonds arbeitet und von einem Fondsverwalter dazu bestellt wird, ihn in Bezug auf das Anlageportfolio zu unterstützen.

Unterbewertet — Ein Wertpapier oder eine andere Art von Anlage, das bzw. die zu einem Preis verkauft wird, der mutmaßlich unter dem tatsächlichen Wert der Anlage liegt.

Unternehmensanleihe — Eine Anleihe, die von einem Unternehmen begeben wird, um externes Kapital zu beschaffen.

Unternehmensanleihen — Anleihen, die von einem Unternehmen begeben werden.

Unterstaatlich — Regierungsuntereinheiten des Staates. Hierzu zählen Bundesstaaten, Regionen, Gebietskörperschaften und Gemeinden.

US$, USD oder US-Dollar — Die gesetzliche Währung der Vereinigten Staaten von Amerika.

US-amerikanische ADR — Ein „American depositary receipt“ (ADR) ist ein Wertpapier, das in den Vereinigten Staaten gehandelt wird, jedoch für eine festgelegte Anzahl an Aktien eines ausländischen Unternehmens steht.

US-Investment-Grade-Schulditel (US IG Credit) — In den USA begebene Schuldtitel, die ein Kreditrating von BBB oder höher besitzen

US-MBS — Ein hypothekenbesichertes Wertpapier (mortgage-backed security, MBS) ist eine Art von forderungsbesichertem Wertpapier, das durch eine Hypothek oder eine Sammlung von Hypotheken besichert ist.

US Nominal Treasury — Eine vom US-Finanzministerium begebene Anleihe mit einer festgeschriebenen Höhe eines Kapitalwertes (im Gegensatz zu einem US Treasury Inflation Protected Security, dessen Kapital je nach Inflationsindex variiert).

US-TIPS — „Treasury Inflation Protected Securities“ (TIPS) sind Treasury Bonds, deren Kapitalwert gemäß einem Inflationsindex schwankt.

UYU — Die gesetzliche Währung von Uruguay.

UZS — Die gesetzliche Währung von Usbekistan.

 

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- V -

VALOR — Das Wertpapiernummerierungs- und Identifikationssystem für Schweizer Wertpapiere. Entspricht einer ISIN, WKN oder CUSIP.

Value-At-Risk (1 Tag, 95 %) — Ein Maß für das Marktrisiko, das den maximalen Verlust repräsentiert, der bei einem Konfidenzniveau von 95 % über eine Haltedauer von einem Tag auftreten kann.

Variabel verzinsliche Erträge — Erträge, die von Wertpapieren oder Darlehen generiert werden, die eine variable Zinszahlung aufweisen und in der Regel alle 30 bis 90 Tage angepasst werden und auf Änderungen der weithin akzeptierten Referenzzinssätze basieren.

VEF — Die gesetzliche Währung der Bolivarischen Republik Venezuela.

Vehikel — Jede Struktur, die darauf ausgelegt ist, Barmittel von Anlegern entgegen zu nehmen, mit denen Anlagen in Vermögenswerte und Wertpapiere getätigt werden sollen. Beispiele hierfür sind offene und geschlossene Investmentfonds, Limited Partnerships und börsengehandelte Fonds.

Veräußerungsgewinn — Die Differenz zwischen dem Kaufpreis eines Wertpapiers und seinem Verkaufspreis, wenn die Differenz positiv ist.

Verbrieft — Eine gepoolte Gruppe von finanziellen Vermögenswerten, die gemeinsam ein neues Wertpapier bilden, das anschließend an Anleger vermarktet und verkauft wird.

Verkaufsgebühr — Ein Betrag, der für den Verkauf einiger Fondsanteile erhoben wird, in der Regel für jene, die von Maklern oder anderen Vertriebsfachleuten verkauft werden. Die Regulierung sieht vor, dass die Verkaufsgebühr für einen Investmentfonds 8,5 Prozent der gekauften Anlage nicht übersteigen darf. Die Gebühr kann in Abhängigkeit vom investierten Betrag und vom gewählten Fonds unterschiedlich hoch sein. Eine Verkaufsgebühr bzw. ein Ausgabeaufschlag spiegelt sich im Angebots- bzw. Ausgabepreis wider. Siehe „Gebühren“.

Verkaufsprospekt — Ein förmliches, schriftliches Angebot zum Verkauf von Wertpapieren, in dem der Plan für das vorgeschlagene Geschäftsunternehmen oder die Fakten hinsichtlich eines bestehenden dargelegt werden, den bzw. die ein Anleger für eine fundierte Entscheidung benötigt. Prospekte können beispielsweise auch Informationen zur Geschichte, zum Hintergrund von Fondsmanagern, zu den Fondszielen und der Anlagepolitik, zum Abschluss, zu Risiken, zu Dienstleistungen und zu Gebühren enthalten.

Vermögensallokation — Der Prozess der Aufteilung von Anlagen unter verschiedenen Regionen, Ländern, Anlageklassen oder anderen Anlagesektoren zur Diversifizierung des Risikos und zum Erreichen der Anlageziele.

Vermögenswerte — Verwaltetes Vermögen im Fonds

Vermögenswerte — Verwaltetes Vermögen im Fonds

Verteilung der Duration — Die Allokation des Portfolios zu verschiedenen Gruppen von Anleihen, wobei diese Gruppen durch die Durationen der Anleihen bestimmt werden. Die Duration ist ein Maß für die Sensitivität des Kurses einer Anleihe oder eines Darlehens gegenüber einer Zinsänderung.

Verwaltete Futures — Eine alternative Anlagestrategie, die überwiegend über Futures-Kontrakte umgesetzt wird. Der Begriff beschreibt eine Reihe von Strategien, die den sehr kurzfristigen Handel bis hin zur langfristigen Trendverfolgung umfassen und systematisch oder diskretionär sein können. Spezialisten für den Handel mit verwalteten Futures werden bisweilen als „Terminhandelsberater“ oder „CTA“ (Commodity Trading Advisors) bezeichnet.

VND — Die gesetzliche Währung von Vietnam.

Volatilität — Wird auch als die Standardabweichung des Ertragsstroms eines Vermögenswerts, eines Portfolios, eines Marktes oder einer Benchmark bezeichnet.

Vollständiger Anlagezyklus — Die Phasen der Eigentümerschaft an einer Anlage, von ihrem Erwerb, ihrer Verwaltung zur Erzielung von Erträgen oder Gewinnen und rückläufigen Renditen bis hin zu ihrem Verkauf

Vollständiger Marktzyklus — Die längerfristigen Kursbewegungen bei einem breiteren Marktindex, einschließlich eines vollständigen Aufwärtstrends und eines vollständigen Abwärtstrends. Ein Marktzyklus wird ab dem niedrigsten oder dem höchsten Stand für einen bestimmten Zeitraum gemessen und als abgeschlossen erachtet, wenn sich die Kurse des Index dem Startpunkt nähern.

Vorrangige Darlehen — Darlehen, deren Leihgeber im Falle eines Zahlungsausfalls des Leihgebers als erste ausgezahlt werden, bevor alle anderen beteiligten Parteien ausgezahlt werden.

Vorzugsaktien — Eine Aktienklasse mit einer festen Dividende, die bei Dividendenzahlungen und der Liquidation von Vermögenswerten Vorrang vor den Stammaktien eines Unternehmens hat. Es gibt mehrere Arten von Vorzugsaktien, darunter solche mit anpassbarem Satz sowie wandelbare Vorzugsaktien.

VUV — Die gesetzliche Währung von Vanuatu.

 

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- W -

Währungsderivate — Ein Derivat ist ein Wertpapier, dessen Preis von einem oder mehreren Basiswert(en) abhängig ist oder von diesem abgeleitet wird.  Ein Währungsderivat ist ein Derivat, dem Fremdwährungskurse als Basiswert(e) zugrunde liegen.

Währungsrisiko — Das Risiko, dass sich der Preis einer Währung im Vergleich zu einer anderen ändern kann. Dieses Risiko wird von einem Anleger eingegangen, der ein Wertpapier hält, das auf eine andere Währung als seine eigene „Basiswährung“ lautet. Wird auch als „Devisenrisiko“ oder „Wechselkursrisiko“ bezeichnet.

Weltweite Kredite — Anleihen und Darlehen von Unternehmen und anderen nicht-staatlichen Einheiten, die aus einem Universum von allen oder der Mehrheit der Länder der Welt, was sowohl entwickelte Märkte als auch Schwellenmärkte umfasst, ausgewählt werden. Das Universum wird in der Regel durch einen standardmäßigen Global Credit Index definiert.

Weltweite Staatsanleihen — Von einer Regierung begebene Schuldtitel, die aus einem Universum von allen oder der Mehrheit der Länder der Welt ausgewählt werden. Das Universum wird in der Regel durch einen standardmäßigen Global Government Bond Index definiert.

Weltweite TIPS — Von Regierungen begebene Wertpapiere, deren Kapitalbewertung an einen Inflationsindex gekoppelt ist, darunter US Treasury Inflation Protected Securities (TIPS) und ähnliche Wertpapiere, die von anderen Regierungen begeben werden.

Wert — Wert bezieht sich auf den Aufschlag, der für die Übernahme des Risikos des Haltens einer Anlage gezahlt wird, die relativ zum Markt unterbewertet ist, oder auf eine Anlagestrategie, die auf die Ausnutzung dieses Aufschlags abzielt.

Wertpapiere mit einem Rating unter „Investment Grade“ — Wertpapiere, die ein niedrigeres Kreditrating aufweisen, da sie ein höheres Risiko bergen, dass sie nicht zurückgezahlt werden. Gewöhnlich bieten sie höhere Erträge, um sie für bestimmte Anleger attraktiv zu machen.

Wertpapiere — Ein anderer Begriff für Anlagen wie Aktien oder Anleihen. Der Begriff „Wertpapiere“ bezieht sich auf die Dokumente, mit denen das Eigentum eines Anlegers an bestimmten Aktien oder Anleihen bescheinigt wird.

Wertzuwachs — Der Anstieg des Werts eines finanziellen Vermögenswerts.

Wesentliche Anlegerinformationen — Ein kurzes Dokument, das Fondsmanagementgesellschaften den Anlegern zur Verfügung stellen müssen und das wesentliche Angaben und Zahlen in Bezug auf einen Investmentfonds enthält.

WON — Die gesetzliche Währung der Republik Korea (Südkorea).

Writing Put Options — The “writer” (or seller) of a put option provides the purchaser with the right to sell the underlying instrument to the writer at a specific price (i.e., the exercise price or strike price). The writer receives a premium (money) from the purchaser for granting it this option.

WST — Die gesetzliche Währung von Samoa.

 

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- X -

XAF — Die Einheitswährung der sechs unabhängigen Staaten in Zentralafrika.

XCD — Die Einheitswährung der sieben Vollmitglieder und eines assoziierten Mitglieds der Organisation Ostkaribischer Staaten.

XOF — Die Einheitswährung der acht unabhängigen Staaten in Westafrika.

 

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- Y -

YER — Die gesetzliche Währung der Republik Jemen.

 

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- Z -

Zahlstelle — Eine Einrichtung, in der Regel eine Emissionsbank, die Gelder vom Emittenten eines Wertpapiers entgegennimmt und diese an die Inhaber von dessen Wertpapieren auszahlt.

Zahlungsausfall — Das Versäumnis eines Schuldners, rechtzeitige Zins- oder Tilgungszahlungen bei deren Fälligkeit zu leisten oder andere Bestimmungen eines Anleihevertrags zu erfüllen.

ZAR — Die gesetzliche Währung von Südafrika.

Zinsrisiko — Die Möglichkeit einer Änderung des Werts eines Wertpapiers, insbesondere einer Anleihe, aufgrund eines Anstiegs der Zinssätze.

Zinssatz — Der feste Geldbetrag, zu dessen Zahlung an die Anleiheninhaber sich ein Emittent verpflichtet. Er ist meistens ein Prozentsatz des Nennwerts der Anleihe. Zinssätze stellen einen der selbstregulierenden Mechanismen des Marktes dar; sie sinken als Reaktion auf wirtschaftliche Schwäche und steigen als Reaktion auf Stärke.

ZMW — Die gesetzliche Währung von Sambia.

ZWL — Die gesetzliche Währung von Simbabwe.

Zyklische Konsumgüter — Der Sektor der Wirtschaft, der Unternehmen repräsentiert, die Waren und Dienstleistungen produzieren, die von Verbrauchern als nicht lebenswichtig, jedoch begehrenswert angesehen werden, wenn ihr verfügbares Einkommen ausreicht, um sie zu erwerben

 

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